Schönes

 

 

„Es ist wichtig, womit wir uns umgeben und womit wir uns beschäftigen, welchen Bildern und Gedanken wir uns ausliefern. Was über unsere Augen in uns hineinfällt, schafft eine innere Welt und Wirklichkeit in uns.“
(Ulrich Schaffer in: „Schönheit – Die Sprache des Herzens“)

 

Ich lade Sie ein, sich an jedem Abend vor dem Schlafengehen zu fragen, was Sie an diesem Tag Schönes gesehen, erlebt, erspürt, wahrgenommen haben: Schreiben Sie es auf!

Sie werden auf diese Weise einen Schatz in sich ansammeln,
der aus für Sie einzigartigen und kostbaren Erinnerungen besteht.

 

Friedrich Nietzsche sagt:
„Man muss das Leben tanzen.“

 

Monika Renz sagt:
„Damit Liebe und Neuwerden sich ereignen,
braucht es Menschen, aus denen heraus das Liebende strömt -
im Verschenken wie im Empfangen.

 

Khalil Gibran sagt:
„Alles, was ich auf dieser Welt
höre, berühre und glaube,
befindet sich in meinem eigenen Herzen.“

 

Hermann Hesse sagt:
„In dir ist eine Stille und ein Heiligtum,
in die du jederzeit zurückkehren kannst.“

 

Albert Einstein sagt:
„Es gibt nur zwei Arten, sein Leben zu leben:
Entweder so, als gäbe es keine Wunder,
oder so, als wäre alles ein Wunder.“

  

 

Suche dir deine Orte des Glücks!
Ist es vielleicht eine alte Bank im Park
oder dein blumenbepflanzter Balkon?
Ist es der einsame Waldweg oder
ein Fensterplatz im Caféhaus?
Merke dir Orte, an denen du glücklich warst
und versuche zurückzukehren – so oft du kannst.

 

Joachim Hippler, Essen
aus: „Hoffnung und Lebensmut im Alltag,
auch für psychisch kranke Menschen“, 2013

 

 
 

Letzte Änderung: 23.05.2018